Das Herz ist wie ein Buch, manche dürfen einen Moment darin blättern, einige
dürfen es sich für eine gewisse Zeit ausleihen, aber nur ganz wenigen schenkt man es!

Boo-k-ollatio - Die Protagonistin Luzie - Die Quersumme von Liebe


Hallo meine lieben Leserlies,

am dritten Tag unseres wundervollen Boo-k-ollatios geht es mit der zweiten Disziplin, sprich unserem zweiten Themenkomplex "Die Protagonistin" weiter. 

Ich erzähle euch alles wissenswerte über Luzie  aus "Die Quersumme von Liebe" von Katrin Zipse.

Luzie Brandt ist 17 Jahre alt und lebt mit ihrer Mutter und ihrem fast siebenjährigen Halbbruder Aaron zusammen. Luzies Mutter ist alleinerziehend. Während Luzie ihren Vater bei einem Bergunglück verloren hat, als sie gerade einmal 4 Jahre alt war, hat der Vater von Aaron die Familie verlassen, als dieser noch nicht einmal auf der Welt war. Bis auf die traurige Tatsache, dass Luzie ihren Vater sehr früh und auf furchtbar tragische Weise verloren hat, ist die Konstellation alleinerziehende Mutter in sehr vielen Familien Alltag. 

Wenn eine Mutter ihre Kinder über alles liebt und diese Liebe täglich nicht nur sichtbar sondern vor allem auch spürbar ist, haben Kinder in der Regel trotzdem eine schöne und glückliche Kindheit, fühlen sich sicher und geborgen, und kennen ihren festen Platz in der Welt, auch wenn ein Elternteil fehlt.


Ganz anders sieht es allerdings aus, wenn eben diese Mutter ihren Kindern und besonders ihrer ältesten Tochter keinerlei sichtbare Liebe entgegenbringt. Wenn das Kind in unserem Fall Luzie, nie in den Arm genommen wird, sie nie den "Satz "Ich liebe dich" oder "Ich hab dich lieb" hört. Luzie fehlt die körperliche und auch seelische Liebe ihrer Mutter vollkommen. Schlimmer noch, sie wird von ihrer Mutter beäugt und behandelt wie ein Insekt, vor dem man sich fürchtet und sogar regelrecht ekelt. 


Mutterliebe ist das Natürlichste der Welt – würde man denken. Doch manchmal ist sie schlicht nicht vorhanden. Betroffene Kinder leiden ein Leben lang.

 Mütterliche Liebe ist selbstlos, grenzenlos, die reinste Liebe überhaupt. Jede Mutter empfindet sie für alle ihre Kinder. Das stellt man sich gemeinhin so vor. Die Realität sieht oft auch anders aus. «Mütterliche Liebe ist, wie jede andere Liebe auch, nicht konstant und ungetrübt. Sie wächst mit der Zeit und verändert sich. Doch es gibt einen Mythos, dass sie naturgegeben selbstlos und immer gegenwärtig sei. Jede Mutter kennt aber auch Hassgefühle den Kindern gegen­über. Doch zugeben mag das kaum eine. 

 
 Töchter profitieren von vertrauensvollen Müttern: Dass Kinder davon profitieren, wenn ihre Eltern ihnen Vertrauen entgegenbringen, erscheint logisch. Doch laut einer Studie von Eirini Flouri von der Universität von London bestimmt das Vertrauen der Mütter sogar den weiteren Lebensweg ihrer Töchter: Je stärker die Mütter von ihren Fähigkeiten überzeugt sind, desto selbstbewusster werden die Kinder. Flouri wertete die Daten einer britischen Langzeitstudie aus. Darin sollten die Mütter 1980 vorhersagen, wann ihr Nachwuchs ihrer Meinung nach mit der Schule fertig sein würde – damals waren die Kinder zehn Jahre alt. Jahrzehnte später analysierten die Wissenschaftler, was aus den Kindern geworden war. Dabei zeigte sich: Je stärker die Mütter an ihre Töchter geglaubt haben, desto mehr verdienten sie und desto eher hatten sie ihr Leben im Griff. Interessant: Bei Söhnen gab es keinerlei Zusammenhang zwischen der mütterlichen Erwartung und dem späteren Erfolg. 
(Quelle: Alltagsforschung.de)

Warum Luzie von ihrer Mutter scheinbar so gar nicht geliebt und stets beobachtet wird, weiß die junge Frau nicht. Ihr fehlt schlichtweg der Mut danach zu fragen. Sie hat bereits als kleines Mädchen gelernt damit zu leben, da sie es schlichtweg kaum anders kennt. Luzie findet sich über all die Jahre damit ab. An ihren Vater hat sie nur sehr wenige Erinnerungen, und auch bei diesen ist sie sich nicht sicher, ob sie tatsächlich real sind, oder sie sich diese nur selbst ausmalt/vorstellt.

So entwickelt Luzie ihre ganz speziellen Rituale, um mit sich und ihrem Leben klarzukommen. Zum einen beginnt sie Tage zu zählen. Das erste mal tut sie dies, als Robert der Vater von Aaron in ihr Leben tritt und schließlich daraus auch wieder verschwindet, das klingt dann z.B. so:

"heute ist Tag 3343 nach Roberts verschwinden".

 Das zweite für Luzie fast noch wichtigere Ritual, welches sie allerdings mit ihrem Zählritual verknüpft, ist das der Quersumme, hier ein kurzes Beispiel:

Man zählt die  Ziffernwerte einer Ausgangszahl solange zusammen, bis nur noch eine Ziffer übrig bleibt. Das ist dann die Quersumme oder sogar die Quersumme der Quersumme. Also zum Beispiel bei 12 sind die Ziffernwerte 1 und 2 und das ergibt dann 3. Und dann teilt man die Ausgangszahl, in dem Fall die 12 durch ihre Quersumme die 3. Wenn man ein gerades Ergebnis erhält,  sowie bei 

12 : 3 = 4, 

wird alles gut. 

Wenn das Ergebnis eine Stelle hinter dem Komma hat, ist es nicht mehr optimal, aber auch noch keine ganz große Katastrophe. Das ist zum Beispiel bei der Zahl 15 so, weil ihre Quersumme die 6 ist, und 15 : 6 ergibt 2,5. Aber es gibt eben auch jede menge Zahlen, bei denen das Ergebnis niemals aufgeht, noch nicht einmal in der Unendlichkeit. Das ist dann richtig schlimm. (Seite 19 "Die Quersumme von Liebe")


Diese "Quersummenberechnung" stellt Luzie bei so ziemlich allem an was ihr auch bevorsteht, an dieser klammert sie sich fest und gestaltet ihr Leben entsprechend.

Manchmal, wenn eine "Quersummenberechnung" ein schlechtes Ereignis vorhersagt, welches dann auch tatsächlich eintritt, fühlt sich Luzie regelrecht von Wasser überrollt. Wenn Luzie etwas schlimmes geschieht, wenn sie z. B. eine schreckliche Entdeckung macht oder Angst hat, ist die junge Frau für einen kurzen Moment wie erstarrt. Sie fühlt sich als würde sie ertrinken, in diesem Augenblick ist sie unfähig etwas anders zu tun, Luzie kann sich nicht rühren. Wie unfassbar stark Luzie aber dennoch ist, wird erst so richtig im weiteren Verlauf der Geschichte wirklich sichtbar. Denn trotz aller Widrigkeiten schafft sie es immer wieder, sich aus dieser Starre zu lösen und nicht zu "ertrinken".


Als Aaron zur Welt kommt, möchte Luzie diesen am Liebsten so schnell wie möglich wieder los werden. Denn ihre Mutter sieht den kleinen Bruder nie so abweisend an wie sie! Sie beobachtet und analysiert Aaron nicht. Doch trotz der unterschiedlichen Behandlung, welche die Mutter ihren beiden Kindern entgegenbringt, beginnt Luzie Aaron doch zu akzeptieren. Viel mehr noch, zwischen den beiden entsteht ein natürliches Band geschwisterlicher Liebe. Luzies Mutter hat immer wieder Affären und Beziehungen zu anderen Männern, bleibt daher auch öfter über Nacht weg und lässt die Geschwister viel alleine. Luzie "muss" sich zwangsläufig oft um den Kleinen kümmern. So ist es dann letztendlich auch Luzie, die zu Aarons wichtigster Bezugsperson wird. Und auch Luzie braucht ihren kleinen Bruder sehr, auch wenn sie sich dessen in den meisten Fällen überhaupt nicht bewusst ist. Dank seiner Anwesenheit und Liebe schafft sie es gegen den "Riesen" ihren ganz persönlichen Dämon anzukämpfen und sich am Ende sogar von ihm zu befreien. 

Als Luzies beste Freundin Helena nach China zieht, gerät Luzies Welt ein weiteres Mal aus den Fugen. Sie ist felsenfest davon überzeugt, dass nun absolut alles schief gehen wird. Und so kommt es zunächst dann auch tatsächlich. Eine Todesanzeige ihrer angeblich bereits seit 10 Jahren verstorbenen Großmutter bringt eine Lawine in Gang, die für Luzie ALLES verändert. Die junge Frau findet schnell heraus, dass sie von ihrer Mutter all die Jahre belogen wurde. Auch den Tod ihres Vaters betrachtet Luzie nun plötzlich aus einem anderen Blickwinkel. Sie beginnt nachzuforschen und stößt auf weitere schreckliche Geheimnisse aus der/ihrer Vergangenheit. 

In dieser Zeit lernt Luzie Puma den zukünftigen Kletter - Trainer von Aaron kennen. Dieser, so scheint es zumindest zunächst, hat zu ihrer Vergangenheit keinerlei Verbindung. Es entwickeln sich zarte Gefühle zwischen den Beiden. Luzie ist zum ersten Mal so richtig verliebt, das Leben könnte also tatsächlich einmal schön sein. Doch dann ist es ausgerechnet Puma, der das Rätsel zuerst löst, es kommt zu einem großen Streit, denn sein eigenes trauriges Schicksal ist mit ihrem untrennbar verbunden. 

Hier finden wir uns dann auch am Anfang der Geschichte wieder, denn sowohl Luzie als auch Puma erzählen rückwirkend. Dies könnt ihr noch genauer in meiner Rezension zu Die Quersumme von Liebe nachlesen.

So grausam die tatsächliche Wahrheit auch ist, sie verändert das Leben von Luzie auf ganz entscheidende Weise. Sie weiß nun endlich was damals wirklich mit ihrem Vater geschehen ist, und begreift nun zumindest auch ein Stück weit das Verhalten ihrer Mutter. Luzie wird auf der Suche nach sich selbst immer stärker, sie wächst an den Geschehnissen, vertraut auf sich und am Ende auch auf Puma. Ihre Rituale geraten immer mehr in Vergessenheit und auch wenn Luzie ihre Vergangenheit niemals los wird, denn schließlich ist sie ein Teil von ihr, so lernt sie doch diese zu akzeptieren und startet voller Zuversicht in ihre Zukunft. 


Ich hoffe, ich konnte euch nun noch ein ganzes Stück neugieriger auf Katrin Zipses Roman "Die Quersumme von Liebe" machen. Im Rahmen unseres Boo-k-ollatio und in Zusammenarbeit mit dem Magellan Verlag, haben wir uns etwas einmaliges für euch ausgedacht. 

Ihr habt tatsächlich die einmalige Chance ein Buchpaket bestehend aus beiden Büchern, also "Die Quersumme von Liebe" UND "Alles was ich von mir weiß" zu gewinnen.  

Was ihr dafür tun müsst?

  In jedem Beitrag haben wir ein in irgendeiner Weise markiertes Wort versteckt. Tragt dieses ab dem 02.08. 2015 (dem BOOKdown) einfach in das Kreuzworträtsel ein, erhaltet unser Lösungswort und schickt uns dieses Wort bis zum 08. August 2015 um 22:00 Uhr über das Google Formular.

Für alle meine Leser mit Facebook-Account gibt es auch eine Veranstaltung, in der wir immer den aktuellen Tagesbeitrag posten und in dem ihr jederzeit mit uns diskutieren, Fragen stellen könnt und vieles mehr!

>> Hier << geht es zur Veranstaltung.


Hier nun also noch einmal der Ablauf im Überblick samt Blogreihenfolge:




Disziplin: Realitätsbezug

27.07. Das Vergessen durch Verdrängen  

28.07. Das Vergessen durch Amnesie  


Disziplin: Die Protagonistin

29.07. Luzie  

30.07. Ember  


Disziplin: Personenkonstellationen

31.07. Die Menschen, die Luzie umgeben und ihre Bedeutung  

01.08. Die Menschen, die Ember umgeben und ihre Bedeutung  


Fazit:

02.08. Bookdown (Fazit) + Gewinnspielstart
auf allen drei Blogs


Allgemeine Teilnahmebedingungen:

1.  Der Teilnehmer muss über 18 Jahre sein, oder eine Einverständniserklärung eines Erziehungsberechtigten vorzuweisen können.
2. Teilnahmeschluss ist Freitag, der 08. August 2015 um 22:00 Uhr. 
3. Eine Barauszahlung des Gewinns ist ausgeschlossen.
4. Der Versand erfolgt an Teilnehmer aus Deutschland.
5. Um an dem Gewinnspiel teilzunehmen muss eine gültige E-Mail Adresse hinterlegt werden, unter der wir euch im Gewinnfall benachrichtigen können.
6. Die Daten der Teilnehmer werden nicht gespeichert und lediglich zur Gewinnermittlung benutzt. Die Adresse des Gewinners wird nach Versand umgehend gelöscht.
7. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Für Gewinne, die auf dem Postweg verloren gehen wird keine Haftung übernommen.

Ich wünsche euch ganz viel Spaß in den kommenden Tagen, weiter geht es morgen bei meiner lieben  Natascha.

Küsschen, Ally 


Kommentare:

  1. Guten Morgen Ally,

    bitte sei mir nicht böse, wenn ich nun sage, dass ich deinen Beitrag nur zum Teil gelsesen habe. Das liegt keinesfalls in deinen Schreibqualitäten begründet, ich hatte für mich nur das Gefühl, zu viel aus "Die Quersumme von Liebe" zu erfahren und dabei liegt es doch hier bereits auf meinem SUB und wartet artig darauf, dass ich es ganz gebannt verschlinge!

    Nichtsdestotrotz hast du mir mit dem zwar kurzen, aber doch sehr unter die Haut gehendem Teil Gänsehaut und Pippi in den Augen beschert. Ich selbst habe vor 5 Monaten entbunden und weiß noch genau, welch große Angst ich hatte, mein Kind nicht so lieben zu können, wie er es verdient hätte. Heute kann ich sagen, dass diese Angst unbegründet war und ich bei jedem Lachen meines Sohnes vor Glück heulen könnte, aber ich bin mir der Tatsache sehr bewusst, dass das nicht immer gut geht und manche Mütter - aus welchen Gründen auch immer - diese Gefühle eben nicht verspüren und das tut mir so leid - für beide, Mutter und Kind!

    Oh weh, wenn ich jetzt schon mit mir zu kämpfen habe, wird mich dieses Buch wohl komplett zum heulenden Elend machen, haha. Egal, die besten Bücher sind schließlich die, die deine Gefühle Achterbahn fahren lassen. :D

    So, nun aber genug Geschwafel.
    Liebe Grüße
    Madame Lustig
    http://kunterbunte-flaschenpost.blogspot.de/

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    1. Hallo :)

      ich bin dir natürlich nicht böse, auch wenn ich nicht gespoilert habe, verstehe ich deine Bedenken. Ich wünsche dir viel Freude beim lesen und nachdenkliche Lesestunden mit Luzie & Co.

      Schön, dass du so glücklich mit deinem Sohn bist und deine Angst unbegründet war, dass du ihn vllt. nicht lieben würdest. Ich kann mir auch sehr vorstellen das eigene Kind nicht zu lieben, aber dennoch gibt es, aus den unterschiedlichsten Gründen, doch genügend Eltern die dies leider nicht tun, was wirklich traurig und schrecklich zugleich ist.

      "Die Quersumme von Liebe" wird dich auf jeden Fall bewegen, da bin ich mir ganz sicher.

      Ich danke dir :)

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  2. Huhu liebe Ally,

    ein wirklich schöner Beitrag!
    Gerade die Verbindung zwischen Müttern und ihren Kindern fand ich wunderschön dargestellt :-)
    Und es tut mir in der Seele weh zu lesen, dass Luzie nicht die Liebe ihrer Mutter bekommen hat, die sich doch ein jedes Kind wünscht :-(

    Liebe Grüße
    Sandra

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    1. Huhu liebe Sandra,

      ich danke dir <3 Luzies Situation und das Verhalten ihrer Mutter taten mir auch in der Seele weh :( zum Glück hat sie Ihren kleinen Bruder, der sie wirklich sehr liebt!

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  3. Hallo Ally-Maus <3,

    ein toller Bericht, den du da geschrieben hast. Zum Glück kenne ich das Gefühl, welches Luzie in der Geschichte erlebt nicht. Meine Mutter kann die Liebe zu mir und meinem Bruder gleichermaßen gut weitergeben.

    Ich kann Mütter nicht verstehen, die Ihr(e) Kind(er) nicht lieben. Durch die Geburt entsteht in der Regel ein so festes Band, das trotz aller Widrigkeiten niemals reißt. Wie Madame Lustig schreibt, hat man als werdende Eltern bestimmt Angst vor dieser unheimlich großen Verantwortung dem Kind gegenüber, aber dann macht man bestimmt vieles intuitiv richtig. Wie du ja weißt, kann ich da zwar nicht aus Erfahrung sprechen ;), aber kann es mir nur so erklären.

    Weiterhin ganz viel Spaß bei eurem Projekt und mir gefällt es sehr gut!

    Küsschen, Uwe

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    1. Hallo Uwe-Hasi <3

      Dankeschön, das freut mich :)

      Ich kenne dieses Gefühl zum Glück auch nicht, meine Mama bzw. meine Eltern lieben uns 3 auch alle gleich und machen nie Unterschiede und darüber bin ich natürlich auch sehr froh. Genauso sollte es ja auch sein :)

      Ich kann es mir auch so gar nicht vorstellen das eigene Kind nicht zu lieben und sehe das absolut genau so wie du.

      Schön dass dir unsere Aktion so gut gefällt. Küsschen zurück <3

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  4. Hallo!
    Das war heute aber interessant! Toller Beitrag.Es macht richtig Lust auf das Buch!
    Ich freue mich auf morgen!
    LG Marina

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    1. Hallo Marina,

      vielen Dank ich freue mich sehr, dass dir mein Beitrag gefallen hat und dass du allgemein Lust auf unsere Aktion hast und dir diese gefällt.

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  5. An dieser Stelle muss noch mal gesagt werden, dass Luzie ein echt cooler Name ist :D und das Buch klingt einfach so wundervoll und tiefgründig wie schon Glücksdrachenzeit *schnief* ...ich hätte auch gar nicht gedacht, dass hinter dem Titel "Die Quersumme von Liebe" so viel steckt, also die ganze Sache mit den Zahlen...ich war in Mathe immer total die Niete, aber ich fand es echt interessant zu lesen, wie sich eine Quersumme berechnet, aber im ernst, ich = Mathe Loser...wenn mich morgen jemand fragt, wie man ne Quersumme berechnet wüsste ich es schon nicht mehr xDD

    Das ernstere Thema nämlich das Mutter/Kind ist so etwas, über das ich mir wohl noch nie so ausführlich Gedanken gemacht habe. Liegt sicher daran, dass ich keine Kinder habe oder in Zukunft bekommen werden und ich wusste gar nicht, dass manche Mütter so empfinden...war jedenfalls sehr interessant - und schwermütig - mal etwas darüber zu lesen.

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    1. *grins* ich finde den Namen Luzie auch cool und er passt auch perfekt zu ihr finde ich. Ich habe "Glücksdrachenzeit" noch gar nicht gelesen, was ich nun auf jeden Fall noch in diesem Jahr nachholen MUSS. Hinter den Magellan Büchern verbergen sich ja immer Dinge, die auf die man im ersten Moment so gar nicht kommt. An die Quersummenberechnung habe ich auch so gar nicht gedacht, als ich den Titel das erste Mal gelesen habe. Ich war in Mathe ebenfalls eine Null, das war einfach noch nie meine Welt, ich kann dich also so was von verstehen!

      Als "Nicht-Mutter" beschäftigt man sich ja auch nicht unbedingt mit so einem Thema, es sei denn man liest ein Buch darüber. Es ist auf jeden Fall ein sehr ernstes und echt trauriges Thema.

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